GOOD NEWS FROM GOOD PEOPLE


GOOD NEWS FROM GOOD PEOPLE

„In unserer Arbeit geht es darum, aus Opfern Überlebende zu machen. Wir können das Erlebte nicht ungeschehen machen, aber den Menschen dabei helfen zu lernen damit zu leben.“

Diesmal: Der gemeinnützige Verein Hemayat, das wichtigste Zentrum für medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden in Wien.

Dem Krieg, der Folter, der Grausamkeit kann man im besten Falle entfliehen. Flüchten und in einem fremden Land auf ein neues Leben in Sicherheit hoffen. Aber wie entkommt man dem inneren Gefängnis, den Folgen des Schreckens?  Der Verein Hemayat wurde 1995 gegründet und hat sich in Wien als Zentrum für dolmetschgestützte medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden etabliert. Im Jahr 2018 konnten 1353 Menschen, darunter 221 Kinder und Jugendliche, aus 51 Ländern betreut werden. Wir sprachen mit Cecilia Heiss, Geschäftsführerin im Betreuungszentrum HEMAYAT über ihre Aufgabe, ihre Wünsche, Ziele und Hoffnungen. Auch wenn das Lesen der folgenden Zeilen traurig, erschütternd und schmerzvoll sein mag, bitten wir die Besucher*Innen unseres Blogs es trotzdem zu tun. Bis zum Ende. Denn das, was Hemayat leistet, muss erfasst und verstanden werden.

Nur dann wird der Verein jene Unterstützung erfahren, auf die er so dringend angewiesen ist.

H&H: Was bedeutet HEYAMAT und warum hat man sich für diesen Namen entschieden?

Auf Persisch und auf Arabisch bedeutet „Hemayat“ „Schutz“ und „Betreuung“. Dieser Begriff entspricht dem Auftrag des Betreuungszentrums HEMAYAT, nämlich Schutz und medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung für Folter- und Kriegsüberlebende zu gewährleisten.

H&H: Wie arbeitet ihr, was passiert mit den Menschen, die den Weg zu euch gefunden haben?

Zielgruppe unserer Arbeit bei HEMAYAT sind alle Menschen, die durch Folter oder Krieg extreme Traumatisierungen erlitten haben. Die Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Ärzt*innen von HEMAYAT verfügen über langjährige Praxiserfahrung in der Behandlung von traumatisierten Menschen in einem interkulturellen und dolmetsch-gestützten Setting. Die Therapien werden individuell auf die Bedürfnisse unserer Patient*innen abgestimmt: Die Psychotherapie wird häufig durch eine psychiatrische Behandlung ergänzt und Maßnahmen wie Bewegungs- und Kunsttherapie unterstützen die Betroffenen selbstwirksam zu ihrer Genesung beizutragen.

H&H: Wie viele Menschen welcher Altersgruppen betreut ihr derzeit und woher kommen Sie?

Im Jahr 2018 waren es insgesamt 1.353 Überlebende von Krieg und Folter aus 51 Ländern – darunter 221 Minderjährige, Hemayat betreut Kinder ab drei Jahren-, die bei HEMAYAT psychotherapeutische, psychologische und medizinische Betreuung und Behandlung erhielten. Insgesamt konnten 14.688 Betreuungsstunden geleistet werden. GOOD NEWS FROM GOOD PEOPLE

H&H: Verarbeiten Kinder Traumata anders als Erwachsene und wie kann man diese speziell unterstützen?

Über die Themen Kindheit und Folter gleichzeitig zu sprechen, sollte überhaupt nicht möglich sein. Dennoch ist der Bedarf an therapeutischer Unterstützung für Kinder aus Kriegsgebieten oder aus Familien mit Foltererfahrungen leider sehr groß – 221 Minderjährige waren 2018 bei HEMAYAT in Betreuung. Oft haben Kinder Gewalt an Familienmitgliedern, die Ermordung von Angehörigen, aber auch die Bedrohung der eigenen Integrität erlebt, ohne dass sie ausreichend durch ihre Eltern beschützt werden konnten.

Kinder wurden zu Zeugen der allergrößten Ohnmacht ihrer Eltern, sie haben ihre Eltern als hilflos, verletzbar und zerbrechlich erlebt. Die Familie als Schutzverband wurde durch das Erleben von Gewalt und Hilflosigkeit zerstört.

Kinder müssen auch immer wieder alleine flüchten und sind dann als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit ganz besonderen Herausforderungen und ohne den Rückhalt der Familie konfrontiert.

GOOD NEWS FROM GOOD PEOPLEIn einem multiprofessionellen Team versucht Hemayat, die Kinder optimal zu unterstützen – derzeit arbeiten bei HEMAYAT fünf Psychotherapeut*innen, die spezielle Kinder- und Jugendtherapien in Einzel- oder in Gruppensettings anbieten.

GOOD NEWS FROM GOOD PEOPLEDurch das Anbieten eines sicheren Ortes und eines Platzes für Kindheit und das bewusste nach-nähren von Beziehungen in der Therapie kann vielfach rasch eine Abnahme der Symptomatik erzielt werden:

Konzentrationsstörungen nehmen ab und das Kind kann besser lernen, Handlungsspielräume erweitern sich und das Kind erfährt mehr Lebensfreude und Hoffnung für die Zukunft.

H&H: Können Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen überhaupt Heilung oder zumindest Linderung erwarten?

Krieg und Folter hinterlassen tiefe Spuren in den Seelen der Betroffenen. Viele leiden unter Schlafstörungen, Albträumen, Flashbacks, Depressionen und psychosomatischen Schmerzen.  Amir aus dem Iran ist einer von ihnen:  „Ich musste auf Grund der Probleme, die ich damals hatte, hierher fliehen. Die Menschen im Iran haben einen extremen Druck, so wie in einem Krieg, wenn nicht sogar schlimmer. Obwohl ich niemals politisch aktiv war, wurde ich eines Tages mitgenommen, gefangen und gefoltert. Als Folge dieser Folter sind starke psychische Probleme bei mir aufgetaucht. Ich konnte nicht mehr schlafen. Und wenn ich geschlafen habe, dann hatte ich immer schlimme Albträume von der damaligen Zeit. Gott sei Dank geht es meiner Psyche durch die Behandlungen bei HEMAYAT im Vergleich zu früher viel besser. Ich glaube, dass ich immer mit meiner persönlichen Geschichte, mit meinem Trauma leben werde. Aber ich glaube auch, dass ich lernen kann das Ganze zu kontrollieren. Ich möchte meinem Psychotherapeuten ein großes Dankeschön für die Unterstützung und für die Hilfe aussprechen.“ Amir beschreibt sehr gut, was die Therapie leisten kann und wo auch ihre Grenzen liegen: Niemand kann die schrecklichen Erlebnisse ungeschehen machen, aber durch die Unterstützung in der Psychotherapie werden Symptome gemildert oder verschwinden ganz und die Betroffenen lernen mit ihrer Geschichte zu leben und sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen.

In unserer Arbeit geht es darum, aus Opfern Überlebende zu machen. Wir können das Erlebte nicht ungeschehen machen, aber den Menschen dabei helfen zu lernen damit zu leben.

H&H: Ist das lange Warten auf Therapie gefährlich?

Durch Folter oder Krieg traumatisierte Menschen werden von Albträumen und Schlafstörungen geplagt, haben „unerklärliche“ psychosomatische Schmerzen, Depressionen und Flashbacks, bei denen sich plötzlich grauenhafte Erinnerungen an das Erlebte aufdrängen. Auf der Suche nach Hilfe haben viele Klient*innen bereits einen langen Leidensweg an Arztbesuchen hinter sich, oft ohne die richtige Diagnose oder spürbare Verbesserung ihrer Symptome. Unbehandelt können so schwere psychische Verletzungen chronische psychische und somatische Erkrankungen hervorrufen.

Derzeit warten über 600 Menschen auf eine Behandlung bei HEMAYAT weil dafür die finanziellen Mittel fehlen.

Das sind Menschen, die sich in einer Krise an uns wenden, Eltern, die uns erzählen, dass sie selbst Gewalt erlebt haben und nicht so sein wollen, aber den Lärm ihrer Kinder nicht mehr ertragen, Kindergärten, die anrufen und sagen, dass das Kind nicht in der Gruppe behalten werden kann, weil es so aggressiv ist – diesen Menschen dann sagen zu müssen, dass sie in ca. 1,5 Jahren bei uns eine Behandlung bekommen, ist einfach unglaublich unvernünftig.

Hinzu kommt, dass die „Posttraumatische Belastungsstörung“ chronifiziert und damit noch schwieriger zu behandeln wird.

H&H: Äußere Sicherheit kann durch Asyl erreicht werden – aber wie erlangt man innere Sicherheit? Und welche Rolle spielt der Umgang der Bevölkerung dabei?

Traumatisierte Menschen brauchen eigentlich Begegnungen, die Sicherheit vermitteln und die ganz besonders sorgsam die Menschenwürde achten, die zuvor meist so schlimm verletzt wurde.  Eine wichtige solche Begegnung ist die/der Therapeut*in, aber wir beobachten in der Therapie wie wichtig auch die anderen Beziehungen und Begegnungen sind.

Die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen und Menschen, die offen auf Geflüchtete zugehen, leisten dabei einen ganz wichtigen Beitrag für die psychische Gesundheit. Jede gute Beziehung ist heilsam.

Besonders für schwer traumatisierte Menschen, die schon einmal Opfer von Diskriminierung und Verfolgung waren, ist es extrem beängstigend, wenn Sie jetzt hier schon wieder einer Gruppe angehören, die nicht erwünscht und stigmatisiert ist. Ein Teufelskreis.

H&H: Wie wird in der Therapie auf den unterschiedlichen kulturellen Hintergrund der Flüchtlinge Rücksicht genommen?

Sensibilität ist Voraussetzung für alle Mitarbeiter*innen. Es erfordert Aufmerksamkeit für die eigenen kulturellen und lebensgeschichtlichen Prägungen, für die Relativität des als „normal“ und „richtig“ Empfundenen. Es benötigt auch viel Reflexion darüber, wie unterschiedliche Herkunft, Sozialisation, Status- und Machtverteilung zwischen Klient*innen und Psychotherapeut*innen und Psycholog*innen den therapeutischen Prozess, Übertragung und Gegenübertragung beeinflussen. Daraus entsteht die Fähigkeit, Interventionen achtsam und kultursensibel zu gestalten.

H&H: Welche Herausforderungen sind seit der Gründung 1995 dazu gekommen, welche weggefallen?

Bereits seit der Gründung des Vereins ist die Nachfrage weit größer als das finanzierte Angebot.

Die Wartelisten von Menschen, die dringend psychologische und medizinische Hilfe brauchen, sind lang. Das ist umso tragischer, als gerade bei so schweren psychischen Verletzungen eine möglichst schnelle Behandlung chronische psychische und somatische Erkrankungen verhindern kann. HEMAYAT ist in den letzten 25 Jahren seit der Gründung aber enorm gewachsen.

Derzeit wird die Arbeit von HEMAYAT von vielen verschiedenen Stellen – in erster Line von der EU in Kombination mit dem Innenministerium und der Stadt Wien – und zunehmend auch von privaten Spender*innen finanziert. Diese machen mittlerweile fast 60 % des Budgets aus.

Die Spendenfreudigkeit für Organisationen, die Flüchtlinge betreuen, ist aber in den letzten Jahren massiv zurückgegangen und hier besteht Anlass zur Sorge.

Leider ist das Betreuungszentrum HEMAYAT auch nach fast 25 Jahren ein ständig bedrohtes Prekarium ohne Basisfinanzierung und es gibt Jahr für Jahr Zittern, Betteln und Bittstellen für eine zentrale Gesundheits- und Integrationsaufgabe: Foltern und Kriegsüberlebenden therapeutisch wieder eine Zukunft zu eröffnen.

H&H: Was hat sich in der Zeit seit Gründung verändert?

In unserer täglichen Arbeit erleben wir, was mediale Pauschalverurteilungen ganzer Gruppen für die Betroffenen bedeutet. Die offene Ablehnung und die zum Teil bewusst geschürten Ressentiments, in erster Linie gegen Afghanen und Tschetschenen führen dazu, dass ein gesellschaftliches Klima entsteht in dem Probleme verschärft und nicht gelöst werden.

Die Antiflüchtlingspolemiken und die offensive Abschiebepolitik belastet die Betroffenen sehr. Das ist für Menschen mit diesen Vorerfahrungen besonders schwierig und mitunter re-traumatisierend.

H&H: Nach Afghanistan wird fleißig abgeschoben, selbst wenn dort täglich die schlimmsten Gräueltaten passieren. Was geht da in euch vor?

Dieses Thema trifft uns tatsächlich hart: Wir haben so viele Kriseninterventionen wie noch nie, weil doch einige verzweifelte Menschen den Suizid als letzten „Ausweg“ in Betracht ziehen. Wir arbeiten hier auch eng mit der jeweiligen Rechtsberatung zusammen. Oft können wir aber nur die Hilflosigkeit unserer Klient*innen teilen und ihnen einen Ort bieten, an dem sie alle Ängste und möglichen Szenarien durchbesprechen können.

H&H: Wie grenzt man sich persönlich ab und verarbeitet die gehörten Geschichten?

Supervision und Intervision sind professionelle Instrumente, in denen die eigene Arbeit, aber auch die dadurch aufkommenden Gefühle reflektiert und bearbeitet werden können. Wir legen Wert darauf, für alle Mitarbeiter*innen Supervision anzubieten. Auf die Schnelle entlastend ist oft das Gespräch und der Austausch in der Küche mit Kolleg*innen. Die Therapeut*innen tragen auch für die Dolmetscher*innen Sorge und besprechen bei Bedarf Therapiestunden nach. Darüber hinaus bestimmen unsere Mitarbeiter*innen selbst, wie viele Stunden sie für Hemayat tätig sein wollen, sie können so die Belastung daraus ein Stück weit „dosieren“.

H&H: Wie reagieren Menschen darauf, wenn Sie erzählen, was Sie beruflich machen?

Sehr unterschiedlich. Die Reaktionen reichen von Abschätzigkeit und Gehässigkeit bis hin zu Anerkennung und Bewunderung. Einerseits sind die Gräuel, die unsere Klient*innen durchlitten haben, nur schwer fassbar. Andererseits sind gerade die Erfahrungen von Verlust und Tod zutiefst menschlich und der Schmerz ist nachvollziehbar.

Viele Österreicher*innen schützen sich auch mit Ablehnung: Wenn ein geflüchteter Mensch mit seiner Geschichte gering geschätzt und diese als Lüge abgetan wird, dann muss man sich auch nicht mit dem Schmerz und der Bedürftigkeit des Anderen beschäftigen.

H&H: Was ist Ihre ganz persönliche Motivation?

Unsere Motivation sind die Erfolgserlebnisse in der Arbeit: Wenn ein Klient feststellt, dass er zum ersten Mal seit Monaten gelacht hat, wenn eine Klientin berichtet, endlich einmal gut geschlafen zu haben oder die Kindergärtnerin anruft und erzählt, dass ein bisher „verstummtes“ Kind durch die Therapie plötzlich angefangen hat zu sprechen, dann gibt das Kraft. In den Therapien gibt es auch viele schöne Momente, eine geteilte Freude. Darüber hinaus motiviert es, in einem bunten Team zu arbeiten, dass sich gegenseitig unterstützt und für anderen Menschen einsetzt.

H&H: Welche Erlebnisse ermutigen und freuen Sie und motivieren, weiter zu machen?

Unsere Motivation besteht stets in den positiven Erfahrungen unserer Klientinnen in der Psychotherapie – ein Klient etwa erzählte mir unlängst: „Ich konnte eigentlich nicht lernen, weil meine Konzentration so schlecht war. Ich konnte mich nicht spüren. Ich war ratlos, ich war irgendwie zerstört, weil ich ein Kriegskind bin. Die Therapeutin hat mir Mut gemacht, mich getröstet und mir wirklich geholfen, weil seitdem ich zur Therapie komme, bin ich ganz anders. Jetzt mache ich eine Lehre als Installateur.

H&H: Wie kann man Menschen für eure Arbeit sensibilisieren und sie auch motivieren zu spenden?

Wir versuchen es mit Bewusstseinsbildung und Information. Wir sind bemüht, einen Beitrag zum besseren Verständnis der Situation von Geflüchteten zu leisten und eine Sensibilisierung gegenüber den Problemen von schwer traumatisierten Menschen zu erreichen. Durch unsere Aufklärungsarbeit erhoffen wir uns, auch bei der österreichischen Gesellschaft mehr Verständnis und Sensibilität zu erreichen, die eine Integration im Sinne einer „Aufnahme in die Gesellschaft“ erleichtert.

Ich denke, dass vor allem Fall-Geschichten und besonders „Erfolgsgeschichten“ wie sehr HEMAYAT tatsächlich helfen konnte, zum Spenden motivieren könnten. Wir müssen dabei aber auch immer die Privatsphäre unserer Klient*innen und damit das Vertrauen, das sie uns entgegen bringen schützen. Das macht es nicht ganz einfach.

H&H: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Wenn wir uns etwas für die Zukunft wünschen dürften, wäre das eigentlich, dass unsere Arbeit nicht mehr gebraucht wird, weil keine Menschen mehr durch Krieg und Folter traumatisiert werden!  Bis dahin würden wir uns zumindest wünschen, dass wir alle 600 traumatisierten Menschen – auch Kinder und Jugendliche – die derzeit auf Grund fehlender finanzieller Mittel auf unserer Warteliste stehen und bis zu einem Jahr auf einen Therapieplatz bei HEMAYAT warten, sofort behandeln können! Dazu brauchen wir einerseits eine Basisfinanzierung durch den Staat, andererseits zusätzliche Förder- und Spendengelder.

IHR WOLLT HELFEN?
SPENDEN an HEMAYAT:
IBAN: AT 05 2011 1284 4609 9600
BIC: GIBAATWWXXX

Spenden für Hemayat gelten seit 1.1.2009 als Spenden für wohltätige Zwecke und sind daher von der Einkommensteuer absetzbar. Ab sofort sind aber in Österreich Spenden steuerlich nur noch automatisch absetzbar. Sie können Ihre Spenden also nicht mehr selbst als Sonderausgaben geltend machen. Seit 2017 müssen wir Vornamen, Nachnamen, das Geburtsdatum der/des Spenderin/s und den Betrag an das Finanzamt melden, wenn die Spende von der Steuer abgesetzt werden soll. Damit Ihre Spende auch künftig absetzbar ist, sollten Sie uns bis spätestens Ende Jänner des Folgejahres folgende Daten übermitteln:

Vorname/Nachname (laut Melderegister) und Geburtsdatum.

(Anmerkung: Es ist wichtig, die Daten exakt so anzugeben, wie sie auf dem Meldezettel ersichtlich sind, sonst können Ihnen die Daten nicht genau zugeordnet werden, und die Spende wird nicht in Ihrem Steuerakt berücksichtigt.)

Infos und Rückfragen unter office@hemayat.org